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Wissen › Frequency Cap richtig setzen

Frequency Cap: wie hoch ist sinnvoll?

Zu viele Kontakte pro Nutzer kosten Geld, zu wenige verschenken Reichweite. So finden Sie den passenden Wert.

Was ein Frequency Cap macht

Der Frequency Cap begrenzt, wie oft derselbe Nutzer (oder Haushalt) Ihre Anzeige in einem Zeitraum sieht. Er verhindert, dass Budget für Kontakte ausgegeben wird, die kaum noch wirken.

Gibt es den einen richtigen Wert?

Nein. Der passende Cap hängt von Ziel, Kanal, Botschaft und Kaufzyklus ab. Für Markenaufbau darf die Frequenz höher sein als für reine Performance-Kampagnen. Üblich sind Obergrenzen pro Tag oder pro Woche. Als Ausgangspunkt für einen Test sind niedrige einstellige Werte pro Woche verbreitet, das ist aber keine feste Regel.

So finden Sie Ihren Wert

Woran Sie ein Problem erkennen

Auffällig sind sehr hohe Durchschnittsfrequenzen bei sinkender CTR oder steigendem CPA, etwa Remarketing mit einer Frequenz über 10. Zu enge Caps zeigen sich dagegen als Underpacing: Das Budget geht nicht auf, obwohl Gebote und Targeting stimmen.

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Häufige Fragen

Pro Tag oder pro Woche begrenzen?

Für kurze Kampagnen eher pro Tag, für längere zusätzlich pro Woche. Mit beiden Grenzen vermeiden Sie Kontakt-Häufungen an einzelnen Tagen.

Was ist besser: niedriger Cap oder mehr Gebot?

Beides wirkt unterschiedlich. Ein niedrigerer Cap verteilt Budget auf mehr Nutzer, ein höheres Gebot gewinnt mehr Auktionen. Testen Sie sie getrennt.

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